Über uns

Lehrkraft und ErzieherIn für Primarstufe gesucht!

Sie haben Lust an einer kleinen Schule zu arbeiten und möchten die Kinder in naturnaher Umgebung in kleinen Lerngruppen möglichst individuell begleiten?

Die Freie Montessorischule Barnim in Eberswalde sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen / eine Grundschullehrer / Grundschullehrerin sowie einen / einen Erzieher / Erzieherin zur Unterstützung für unser Team.

Der Verein Freie Montessorischule Barnim e.V. betreibt eine anerkannte Ersatzschule (1. bis 6. Klasse) und einen Kindergarten. Insgesamt werden in unseren beiden Häusern derzeit 91 Kinder betreut.

Wir fördern die Selbständigkeit der Kinder durch eine offene, anregende Umgebung und unterstützen aktives und selbständiges Lernen. Wir bieten Ihnen Freiraum für eigene Ideen und Engagement in einem Umfeld, in dem Bildung und selbstbestimmtes Lernen einen hohen Stellenwert haben.

 

Gesucht wird ein(e) GrundschullehrerIn für die Jahrgangsstufen 4-6 (2. Staatsexamen), der / die flexibel auch in den anderen Jahrgangsstufen einsetzbar ist sowie ein(e) stattlich anerkannte(r) ErzieherIn.

Wir erwarten von Ihnen fachliche und didaktische Kompetenz, vor allem für die Arbeit im offenen Unterricht und mit Montessoripädagogik. Wir freuen uns insbesondere auch über handwerkliches Geschick für eventuelle Werkstattarbeiten. Außerdem besteht die Möglichkeit als SchulleiterIn eingearbeitet zu werden.

 

Eine Montessoriausbildung bzw. die Bereitschaft zum Erwerb einer solchen Ausbildung sind erwünscht. Wir freuen uns auch über Berufsanfänger oder Lehrkräfte, die einen neuen Weg gehen möchten.

Wir bieten eine interessante Arbeit mit kreativen und neugierigen Schülerinnen und Schülern in einem engagierten Team. Das Gehalt richtet sich nach einer Betriebsvereinbarung - in Anlehnung an den TVÖD.

 

Wir freuen uns auf Ihre baldige aussagekräftige schriftliche Bewerbung.

Freie Montessorischule Barnim e.V. Friedrich-Engels-Straße 6

 

Wer sind wir?

Pädagogen und Eltern, denen es wichtig ist, Kinder als eigenständige Persönlichkeiten wahrzunehmen, denen es darauf ankommt, dass Kinder neugierig und voller Tatendrang in den Tag hinein gehen, die das Zusammensein mit den Kindern als anspruchsvolles Miteinander erleben, die auf engen Kontakt zwischen Eltern und Erziehern und Lehrern bauen.

Wie arbeiten wir?
Wir verwenden u.a. einen Großteil des Montessori-Materials, welches den natürlichen Entdeckungsdrang der Kinder fördert und ihrer Wissbegierde entgegenkommt.
Wir sorgen für eine  den Kindern entsprechend vorbereitete Umgebung, eine angenehme Atmosphäre und die Möglichkeit, frei zu wählen und zu entscheiden.
In unserem Haus leben die Kinder aus Kindergarten, Schule und Hort zusammen. So ist es ganz natürlich, dass es viele Schnittpunkte im Tagesverlauf gibt. Wir praktizieren das „Lernen miteinander und voneinander". In der großen Altermischung von 3 bis 12 Jahren gibt es unerschöpfliche Möglichkeiten für dieses Arbeiten. Dies betrifft insbesondere den musischen Bereich, Musikerziehung, kreatives Arbeiten, das Theaterspielen, sportliche Aktivitäten sowie die Teilnahme an Projekten und Arbeitsgemeinschaften.
Für uns ist es wichtig, dass sich jedes einzelne Kind gesehen und akzeptiert fühlt.
Für das tägliche Zusammensein haben wir mit den Kindern "Regeln des gemeinsamen Lebens" erarbeitet. So kann die Entwicklung der Individualität und des Gruppenprozesses gleichermaßen stattfinden.

Maria Montessori arbeitete als Ärztin zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Kindern. Sie ging davon aus, dass ein Kind nicht etwa ein kleines Wesen ist, das vom Erwachsenen geformt, erzogen und gebildet werden muss. Sie war der festen Überzeugung, dass alle Kinder eigenständige Persönlichkeiten sind; dass sie viele Fähigkeiten und Fertigkeiten mit ins Leben bringen und dass jedes Kind von sich aus neugierig und wissbegierig ist. Sie entwickelte für die Entwicklung des Geistes, der Seele und des Körpers konkretes Arbeitsmaterial, das „Strukturierte Material“.

Sie sprach den Erwachsenen die anspruchsvolle Aufgabe zu, mit den Kindern gemeinsam diese Fähigkeiten zu fördern und den Wissensdrang stetig zu stillen.

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